Berlin ist ja so gross

Eine musikalische Hommage an Berlin

Zwischen Glamour und Alltag, Nostalgie und Gegenwart entsteht ein Berlin humorvoller Geschichten, vielfältiger Klänge und überraschender Begegnungen. Das spielfreudige Ensemble mit Jacqueline Macauley und Hans-Werner Meyer feiert mit dieser Revue eine Stadt im ständigen Wandel. Eine tiefgründig-komische Hommage an ein kaleidoskopisches Berlin.

Was macht Berlin so erstaunlich, anziehend, verführerisch, vertraut, herausfordernd und manchmal faszinierend fremd? Die Stadt inspirierte Generationen von Künstler:innen zu musikalischen Geschichten voller Komik und leidenschaftlicher Lebenslust. Durch die unterschiedlichsten Epochen der Geschichte Berlins pocht, zuckt und schwingt sich der Rhythmus ihrer Songs und lässt einer unbändigen Lebensfreude freien Lauf.

Ein stimmstarkes Ensemble rund um die in Winterthur bestens bekannten Jacqueline Macauley und Hans-Werner Meyer verbindet den Geist der grossen Kabarett-Revuen der 1920er-Jahre mit einem heutigen Blick auf die Stadt und weckt die Lust, weiter in diese faszinierende Metropole einzutauchen. Vom A-cappella-Chor bis zum Ukulelen-Orchester. Eine schwungvolle musikalische Liebeserklärung an Berlin!

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Trailer


Spielort

Theater Winterthur
Theaterstrasse 6, 8400 Winterthur


Infos

MUSIKALISCHE LEITUNG
Harry Ermer

INSZENIERUNG
Guntbert Warns

BÜHNE
Manfred Gruber

KOSTÜME
Ariane Warns

CHOREOGRAFIE
Julian Bender

Website: Eurostudio Landgraf

Fotos: Ann-Marie Schwanke 

Für alle ab 12 Jahren.

U30-Special: Tickets und einen Drink an der Bar zum halben Preis für alle unter 30 Jahren.

Preis: CHF 68, 60, 40


Pressestimmen

Ein Abend, der für alle funktioniert: Berlin-Kenner und Gäste, Chanson-Spezialisten und Schlager-Fans. So ist dieser Abend ein Paradox: eine Kabarett-Revue aus dem Geist der 20er-Jahre und zu­gleich sehr von heute, die einen für gute zwei Stunden in eine Parallel­welt entführt und dabei viel vom all­täglichen Berliner Wahnsinn er­zählt. Die politisch ist auf den zwei­ten oder auch erst dritten Blick, da­bei unterhaltsam, klug. Die eine Ode ist an die Vielfalt, auch das Un­eindeutige, das Unangepasste, das Dreckige der Stadt. Die man gut ge­launt verlässt, angeregt, mit großer Lust darauf, gleich noch mal die Originale nachzuhören. Berliner Morgenpost


Spieldaten


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